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	<title>Shop &#8211; LKD Verlag</title>
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	<description>Das Online Magazin</description>
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	<title>Shop &#8211; LKD Verlag</title>
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		<title>Zusammen:halt?!</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/zusammenhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:19:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zusammen:halt?! Digitalität. Angst. Demokratie Vier Begriffe, ein Magazin: Herausfordernde Zeiten verlangen klare Kante. Der Politikberater Johannes Hillje fordert demokratische Politiker:innen dazu auf, mehr Emotionen zu wagen und Ängste und Wut nicht kleinzureden, sondern eine Brücke zur Hoffnung zu bauen. Die Schriftstellerin Anne Rabe ruft dazu auf, die Empathie- und Diskursfähigkeit durch Kultur zu stärken und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusammen:halt?! Digitalität. Angst. Demokratie</strong></p>
<p>Vier Begriffe, ein Magazin: Herausfordernde Zeiten verlangen klare Kante. Der Politikberater Johannes Hillje fordert demokratische Politiker:innen dazu auf, mehr Emotionen zu wagen und Ängste und Wut nicht kleinzureden, sondern eine Brücke zur Hoffnung zu bauen. Die Schriftstellerin Anne Rabe ruft dazu auf, die Empathie- und Diskursfähigkeit durch Kultur zu stärken und uns zu trauen, Ideen für eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt zu entwickeln. Und der Soziologe Alexander Yendell skizziert, warum soziale, kulturelle und pädagogische Räume heute wichtiger denn je sind. Das Magazin stellt zudem wegweisende Konzepte und Projekte vor, die zeigen, wie Kunst zum Katalysator für Veränderungen werden kann. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden in Einrichtungen der kulturellen Bildung ermutigt, eingefahrene Denkmuster aufzubrechen und mit künstlerischen Mitteln beispielsweise Machtstrukturen zu entlarven und Visionen für ein besseres Zusammenleben zu entwickeln. So erfahren sie: Ich kann etwas bewirken! Lesen Sie hier, wie Sie in demokratischen Erfahrungsräumen die Entwicklung und Stärkung von Selbstwert, Ausdruck und Zugehörigkeit praktisch und niedrigschwellig ermöglichen können.</p>
<p>Juli 2026, Nr. 160, 48 Seiten</p>
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		<title>Lostsamkeit</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/lostsamkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:40:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lostsamkeit. Einsamkeit, Vertrauen, Misstrauen Junge Menschen sind nicht selten einsam und ziehen sich mehr und mehr aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Einsamkeit ist kein individuelles Problem, sondern betrifft uns alle! Wer einsam ist, blickt anders auf die Welt und wird oft misstrauisch. Permanentes Misstrauen vergiftet unser Miteinander – nicht nur im Privaten, sondern auch in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lostsamkeit. Einsamkeit, Vertrauen, Misstrauen Junge Menschen sind nicht selten einsam und ziehen sich mehr und mehr aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Einsamkeit ist kein individuelles Problem, sondern betrifft uns alle! Wer einsam ist, blickt anders auf die Welt und wird oft misstrauisch. Permanentes Misstrauen vergiftet unser Miteinander – nicht nur im Privaten, sondern auch in Staat und Gesellschaft. Ohne Vertrauen kommen wir in einer Welt voller Ungewissheiten aber keinen Schritt voran. Was tun, wenn Vertrauen nichts anderes bedeutet, als dass ich positive Erwartungen habe? Einen festen Boden bereiten – das machen Jugendkunstschulen und andere Einrichtungen der kulturellen Bildung mit ihren vielfältigen künstlerisch-kulturellen Angeboten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Tag für Tag. In diesen Institutionen stehen junge Menschen mit ihren Wünschen, Träumen und Sorgen im Mittelpunkt. Sie werden ernst genommen und bei der Entwicklung von Zukunftsperspektiven unterstützt. Sie lernen, Herausforderungen anzunehmen und zu bewältigen, um Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu gewinnen oder zu festigen – ein wichtiger Beitrag, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in unsicheren Zeiten zu stärken. Lesen Sie hier, was Sie, Politker:innen und alle anderen Erwachsenen tun können, damit junge Menschen selbstbestimmt ihren Platz in der Gesellschaft finden.</p>
<p>Nr. 159. April 2026. 48 Seiten</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über Sinne &#8211; Erfahren Erfassen Begreifen</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/ueber-sinne-erfahren-erfassen-begreife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 21:05:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kinder entdecken und erforschen die Welt aktiv: in Bewegung und mit allen Sinnen. In diesem Prozess des Wahrnehmens begreifen sie die Welt in ihrer Differenziertheit und versuchen, sich darin zu orientieren. Jugendkunstschulen und anderen Einrichtungen der kulturellen Bildung bieten insbesondere jungen Menschen einzigartige Orte und Zeit zum Erkunden, Gestalten, Formen, Experimentieren und Verwerfen. Sie eröffnen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Kinder entdecken und erforschen die Welt aktiv: in Bewegung und mit allen Sinnen. In diesem Prozess des Wahrnehmens begreifen sie die Welt in ihrer Differenziertheit und versuchen, sich darin zu orientieren. Jugendkunstschulen und anderen Einrichtungen der kulturellen Bildung bieten insbesondere jungen Menschen einzigartige Orte und Zeit zum Erkunden, Gestalten, Formen, Experimentieren und Verwerfen. Sie eröffnen unzählige Möglichkeiten, um Eindrücke, Vorstellungen und Ideen ästhetisch-künstlerisch zu reflektieren und auszudrücken. So entstehen neue Perspektiven, Sichtweisen und Erkenntnisprozesse. Das Denken in Alternativen ist heute wichtiger denn je, denn für viele Herausforderungen und Probleme haben wir keine zweifelsfreien Lösungen. Altbewährtes auf den Prüfstand zu stellen und konstruktiv- kreativ an neuen Zukunftsmodellen zu arbeiten, bringt uns voran. Dafür brauchen wir junge Menschen, die früh gelernt haben, herausfordernde Aufgaben selbstständig zu meistern und dabei die wertvolle Erfahrung gemacht haben: Ich habe etwas erreicht und bewirkt. Zahlreiche Good-practice-Beispiele führen eindrucksvoll vor Augen, wie wir sie auf diesem Weg begleiten können. Mehr dazu in dieser Ausgabe!</p>
<p>Dezember 2025. Nr. 158. 48 Seiten</p>
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		<title>Zum Ich kommen. Kultur Bildung Mental Health</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/zum-ich-kommen-kultur-bildung-mental-health/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon vor der Coronapandemie waren psychische Erkrankungen in der Phase des Heranwachsens auf einem hohen Niveau. Die Kontaktbeschränkungen während der Pandemie haben psychische Belastungen bei vielen Kindern und Jugendlichen noch deutlich verstärkt. Der immer längere Aufenthalt auf digitalen Plattformen tat sein Übriges. Der amerikanische Sozialpsychologe Jonathan Haidt spricht in seinem Buch »Generation Angst« von einer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor der Coronapandemie waren psychische Erkrankungen in der Phase des Heranwachsens auf einem hohen Niveau. Die Kontaktbeschränkungen während der Pandemie haben psychische Belastungen bei vielen Kindern und Jugendlichen noch deutlich verstärkt. Der immer längere Aufenthalt auf digitalen Plattformen tat sein Übriges. Der amerikanische Sozialpsychologe Jonathan Haidt spricht in seinem Buch »Generation Angst« von einer »Neuverdrahtung« der Kindheit durch die Mediennutzung – mit unabsehbaren Folgen. Angebote der kulturellen Bildung können Kindern und Jugendlichen Raum geben, ihre Gefühle auszudrücken und sich neue Fertigkeiten anzueignen. Beispielsweise im Tanz oder Theater erleben Kinder und Jugendliche sich selbst und andere, erfahren Selbstwirksamkeit und reflektieren im Idealfall ihre Stärken und Grenzen. Es geht nicht um Leistung, sondern um Persönlichkeitsentwicklung. Sie lernen den Umgang mit unterschiedlichen Emotionen, Perspektivwechsel vorzunehmen, Ambiguitäten auszuhalten und mit neuen Herausforderungen auch spontan umzugehen. Lesen Sie mehr darüber, was Kinder und Jugendliche stärkt, in der Ausgabe »Zum Ich kommen. Kultur Bildung Mental Health!<br />
Oktober 2025. Nr. 157. 48 Seiten, 8 Euro</p>
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		<title>Und du so? Bildungswege am Übergang</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/und-du-so-bildungswege-am-uebergang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Irgendwas mit Kunst – für mich genau das Richtige? Um das herauszufinden, erfahren sich Schüler*innen bei der kreativen Berufsorientierung selbst und entwickeln berufliche Visionen. Bei einem Freiwilligendienst in der Kultur können junge Menschen praktische berufliche Orientierung mit gesellschaftlichem Engagement verbinden, auch auf europäischer Ebene. Sie entdecken dabei neue Interessen und sammeln wertvolle Berufserfahrungen im kulturellen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwas mit Kunst – für mich genau das Richtige? Um das herauszufinden, erfahren sich Schüler*innen bei der kreativen Berufsorientierung selbst und entwickeln berufliche Visionen. Bei einem Freiwilligendienst in der Kultur können junge Menschen praktische berufliche Orientierung mit gesellschaftlichem Engagement verbinden, auch auf europäischer Ebene. Sie entdecken dabei neue Interessen und sammeln wertvolle Berufserfahrungen im kulturellen Bereich, an denen sie wachsen. Sie werden von der Nutzer*in zur aktiven Mitgestalter*in oder sogar zur Organisator*in eigener Angebote. Im besten Fall finden sie Antworten auf Fragen wie: „Wer bin ich?“ oder „Wer will ich sein, wenn ich die berufliche Bühne betrete?“ Mehrere Jugendkunstschulen bieten auch ein Vorstudium an, das auf eine Bewerbung für ein künstlerisches Studium vorbereitet. Die Juli-Ausgabe des Magazins für kulturelle Bildung mit dem Titel „Und du so? Bildungswege am Übergang“ bietet einen kompakten Überblick über den vielfältigen „Markt der Möglichkeiten“. Einfach mal reinschauen!<br />
Juli 2025. Nr. 156. 48 Seiten  I Inhaltsverzeichnis</p>
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			</item>
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		<title>Spannungsreich. Zwischen Harmonie und Dissonanz</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/spannungsreich-zwischen-harmonie-und-dissonanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spannungsreich. Zwischen Harmonie und Dissonanz Streit ist in einer demokratischen, diversen Gesellschaft der Normalzustand. Sozialer Wandel geht fast zwangsläufig mit Konflikten einher. Doch wie können diese Konflikte möglichst konstruktiv ausgetragen werden, damit von ihnen produktive Lern- und Veränderungsimpulse ausgehen? Dafür ist es wichtiger denn je, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihren ganz eigenen Ausdruck...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spannungsreich. Zwischen Harmonie und Dissonanz<br />
Streit ist in einer demokratischen, diversen Gesellschaft der Normalzustand. Sozialer Wandel geht fast zwangsläufig mit Konflikten einher. Doch wie können diese Konflikte möglichst konstruktiv ausgetragen werden, damit von ihnen produktive Lern- und Veränderungsimpulse ausgehen? Dafür ist es wichtiger denn je, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihren ganz eigenen Ausdruck finden, ihre Stimme erheben und sich mit anderen Meinungen und Haltungen kreativ auseinandersetzen und sie auszuhalten lernen. Jugendkunstschulen und andere Einrichtungen der kulturellen Bildung sind vielfältige, manchmal widerspenstige und kontroverse Orte. Dort finden junge Menschen die so wichtigen Freiräume, um ihr eigenes Ding zu machen oder sich künstlerischen Herausforderungen zu stellen, die nur im Miteinander zu bewältigen sind. Diese Orte nehmen das Gemeinsame und nicht das Trennende in den Fokus. Gleichzeitig bieten sie aber auch vielfältige Möglichkeiten, Unterschiede als bereichernd zu erleben und an und mit ihnen zu wachsen und zu experimentieren. Lesen Sie mehr in der neuesten Ausgabe!<br />
April 2025. Nr. 155. 48 Seiten I Inhaltsverzeichnis</p>
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			</item>
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		<title>Künstliche Intelligenz – intelligente Kunst</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/kuenstliche-intelligenz-intelligente-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag angekommen. KI-Modelle werden immer besser darin, zum Beispiel natürliche Sprache, Gebrauchsgrafiken, »echt« wirkende Bilder oder Tonfolgen zu generieren. Sie sind bereits aktive Partner im kreativen Prozess. Neue generative Modelle können Denkräume, Ästhetiken und Ausdrucksweisen sowohl erweitern als auch verengen. Sie zeigen neue Perspektiven auf oder reproduzieren Stereotype. In...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag angekommen. KI-Modelle werden immer besser darin, zum Beispiel natürliche Sprache, Gebrauchsgrafiken, »echt« wirkende Bilder oder Tonfolgen zu generieren. Sie sind bereits aktive Partner im kreativen Prozess. Neue generative Modelle können Denkräume, Ästhetiken und Ausdrucksweisen sowohl erweitern als auch verengen. Sie zeigen neue Perspektiven auf oder reproduzieren Stereotype. In diesem Magazin loten Autor:innen einerseits Chancen aus, KI zur Ko-Kreation zu nutzen. Andererseits üben sie auch deutliche KI-Kritik, so beispielsweise Christian Heck von der Kunsthochschule für Medien Köln. Das Magazin gibt Künstler:innen und Dozent:innen in der kulturellen Bildung wertvolle Tipps, um gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen KI in kreativen Prozessen auszuprobieren, die eigenen Kompetenzen und Fertigkeiten zu erweitern und ein kritisches Bewusstsein für die Risiken zu entwickeln. Ein Must-have für alle Kunst- und Kulturpädagog:innen!<br />
Dezember 2024. Nr. 154. 48 Seiten I Inhaltsverzeichnis</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vita activa. Wie Demokratie lebt</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/vita-activa-wie-demokratie-lebt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:32:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viele Menschen sind von den Versprechungen der Politik enttäuscht und bestrafen die Demokratie mit Geringschätzung. Selten war es wichtiger als heute, den Spaß an der Demokratie neu zu entfachen und mehr Lust an der Meinungsvielfalt und am Austausch zu wecken. Kulturelle Bildung schafft Räume, in denen individuelle und gesellschaftliche Werte in den Dialog treten und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen sind von den Versprechungen der Politik enttäuscht und bestrafen die Demokratie mit Geringschätzung. Selten war es wichtiger als heute, den Spaß an der Demokratie neu zu entfachen und mehr Lust an der Meinungsvielfalt und am Austausch zu wecken. Kulturelle Bildung schafft Räume, in denen individuelle und gesellschaftliche Werte in den Dialog treten und die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität unterstützen – eine wichtige Voraussetzung, um sich in gesellschaftliche Prozesse und Diskurse einbringen zu können. Sie macht Vielfalt sinnlich erfahrbar und kann dazu beitragen, selbstbewusst und kreativ mit einer immer komplexer werdenden, pluralistischen Welt umzugehen. Durch die Erfahrungen mit unterschiedlichen künstlerischen Gestaltungsformen ermöglicht kulturelle Bildung den Einzelnen, sich gesellschaftlich zu positionieren. Diese künstlerischen Grenz- und Prozesserfahrungen bringen Kinder und Jugendliche weiter und animieren sie, alles zu hinterfragen und zu der Erkenntnis zu gelangen: Die Demokratie bin ich! Das Magazin präsentiert ausgewählte, starke Beispiele, die genau das vermitteln. Und der Demokratieforscher Matthias Quent macht in dieser Ausgabe Hoffnung: »Noch ist die Demokratie nicht verloren. Nie hatten Menschen mehr Wissen, Werkzeuge und Möglichkeiten, sie nicht nur zu retten, sondern sie zu verbessern.«<br />
Oktober 2024. Nr. 153. 48 Seiten. I Inhaltsverzeichnis</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aneignung und kulturelle Entfremdung. Wo stehen wir?</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/aneignung-und-kulturelle-entfremdung-wo-stehen-wir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:32:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diskussionen über kulturelle Aneignung gibt es schon lange, aber die afrodeutsche Autorin Alice Hasters bringt es auf den Punkt: »Das Frustrierende an kultureller Aneignung ist, dass Kultur erst durch Weiße legitimiert wird. Sie entscheiden, was normal, trendy, akzeptabel oder Mainstream ist. Sie sind es, die am Ende das größere Kapital daraus schlagen.« Andererseits ist aber...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionen über kulturelle Aneignung gibt es schon lange, aber die afrodeutsche Autorin Alice Hasters bringt es auf den Punkt: »Das Frustrierende an kultureller Aneignung ist, dass Kultur erst durch Weiße legitimiert wird. Sie entscheiden, was normal, trendy, akzeptabel oder Mainstream ist. Sie sind es, die am Ende das größere Kapital daraus schlagen.« Andererseits ist aber auch klar: Ohne Aneignung entsteht nichts Neues. Aber Nicht-Weiße beanspruchen zu Recht, dass ihre Kultur reflektiert und wertgeschätzt wird und sie an den Erfolgen teilhaben können. Anerkennung statt einfach nur Aneignung kann hier ein Ausweg sein. In der DNA von Einrichtungen der kulturellen Bildung sollte es liegen, Kinder und Jugendliche dafür zu sensibilisieren, sich nicht gedankenlos an Symbolen anderer Kulturen zu bereichern, sondern vielmehr Interesse und Aufgeschlossenheit für alles »Fremde« zu wecken, sich von ihm beflügeln zu lassen und im besten Fall Neues zu kreieren und verbindende Narrative für eine diverse Gesellschaft zu suchen. Was bedeutet es insbesondere für Kinder und Jugendliche, wenn polarisierende Kräfte stärker werden? Und wie muss sich kulturelle Bildung im Spannungsfeld von Aneignung und Entfremdung verändern? Darauf versucht das Magazin Antworten zu geben.<br />
Nr. 152. 48 Seiten. 8 Euro I Inhaltsverzeichnis</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildung von Armut entkoppeln</title>
		<link>https://lkd-wissen.de/produkt/bildung-von-armut-entkoppeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:32:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bildung von Armut entkoppeln infodienst-Magazin für kulturelle Bildung sucht neue Zugänge Soziale Herkunft und Bildungschancen hängen bei uns in Deutschland stark voneinander ab. Wer hier in Armut aufwächst, hat einen deutlich geringeren Bildungserfolg als diejenigen, die ökonomisch gut gestellt sind. Die aktuelle PISA-Studie hat dies gerade wieder belegt. Ihr Befund ist in mehrfacher Hinsicht alarmierend....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bildung von Armut entkoppeln<br />
infodienst-Magazin für kulturelle Bildung sucht neue Zugänge<br />
Soziale Herkunft und Bildungschancen hängen bei uns in Deutschland stark voneinander ab. Wer hier in Armut aufwächst, hat einen deutlich geringeren Bildungserfolg als diejenigen, die ökonomisch gut gestellt sind. Die aktuelle PISA-Studie hat dies gerade wieder belegt. Ihr Befund ist in mehrfacher Hinsicht alarmierend. Zum einen hängt Bildungserfolg viel stärker von äußeren Faktoren als vom persönlichen Potenzial ab. Zum anderen zieht Bildungsarmut oft wiederum materielle Armut nach sich, wodurch sich ein negativer Dominoeffekt einstellt. Besonders bitter ist, dass Bildung umgekehrt keineswegs immer ein Weg aus der Armut ist. Insofern verharren Bildung und Armut in einer unglücklichen gegenseitigen Abhängigkeit, die längst durchbrochen sein müsste. Nur wo materielle Armut und Bildungsarmut getrennt bekämpft werden, kann Armut von Bildung entkoppelt werden. Solange das nicht der Fall ist, ist es wichtig, alle gezielt zu unterstützen, die unser Bildungssystem benachteiligt. Jugendkunstschulen und Projekte der kulturellen Bildung können hierzu wichtige Beiträge leisten, weil sie allen offenstehen und bei den Stärken der Kinder und Jugendlichen ansetzen. Mit kritischen Beiträgen aus verschiedenen Blickwinkeln nähert sich der aktuelle infodienst dem fragwürdigen Automatismus von Armut und Bildung und zeigt Wege zu mehr Bildungsgerechtigkeit auf.<br />
April 2024. Nr. 151. 48 Seiten, 8 Euro I Inhaltsverzeichnis</p>
<p>April 2024. Nr. 151. 48 Seiten, 8 Euro I Inhaltsverzeichnis</p>
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